Faszination USA in Zeiten eines geeinten Europas.
Wenn wir im Internet surfen und Adressen wie http://www.google.at/ im Browser aufrufen, ist uns nur selten bewusst, dass dahinter ein ganzes Netzwerk von Rechnern steht, welche die Navigation über textuelle Adressen in dieser Form erst ermöglichen. Denn die Kommunikation zwischen Rechnern in einem Internet Protokoll (IP)-basierten Netzwerk - und das Internet ist natürlich eines und gibt IP seinen Namen - findet eigentlich anhand numerischer Adressen (wie z.B. http://72.14.221.104/) statt. Nur wer sollte sich die Adresse seiner Lieblingssuchmaschine so merken können bzw. wollen?
Hier kommen sogenannte Namensserver als Teil des Domain Name Systems (DNS) ins Spiel. Ihre Funktionsweise ähnelt der einer guten Telefonnummernauskunft, indem sie Anfragen nach der numerischen Adresse eines Internetnamens beantworten. Natürlich ist das eine sehr vereinfachte Darstellung von DNS, sie reicht aber für diesen Artikel aus, in dem ich auf die praktische Verwendung von DNS-Servern im Zusammenhang mit Internetverbindungen eingehen möchte. Für weitere Einsichten möchte ich auf die ausführliche Beschreibung in Wikipedia verweisen und auf Ausgabe #155 des Security Now! Podcasts (“How DNS Works”), in der die Funktionsweise einfach verständlich aber zugleich sehr ausführlich behandelt wird.
Wenn sich unser Computer oder Router mit dem Internet verbindet, erhält er von der Gegenstelle unseres Anbieters in der Regel die (numerischen) Adressen von zwei DNS-Servern übermittelt, die er für die Namensauflösung verwenden sollen. Dabei spricht man von einem primären DNS-Servern, der immer zuerst kontaktiert wird, und von einem sekundären DNS-Server, der als Ausfallsicherung dient und die Aufgaben von DNS-Server #1 übernimmt, wenn dieser nicht erreichbar ist. Im Falle des ISPs education highway, über den ich mit dem Internet verbunden bin, sind die Namensserver 172.27.2.10 und 172.27.1.1, wie auch im folgenden Bildschirmfoto der Verbindungsdetailsansicht zu sehen ist.
Rufe ich also die Seite www.google.at in meinem Browser auf, fragt dieser zuerst den 1. DNS-Server nach der numerischen Adresse dafür. Kommt innerhalb eines gewissen Zeitraums keine Antwort, wird dem zweiten Server die selbe Anfrage gestellt. Wenn auch dieser ausgefallen ist, stellt der Browser eine Informationsseite dar, in der erläutert wird, dass www.google.at zu keiner Adresse aufgelöst werden konnte. (Diese Seite haben viele von uns sicher schon gesehen, da sie nämlich auch dann angezeigt wird, wenn wir die Adresse einer Webseite falsch eingegeben haben.)
Eine Alternative zu den DNS-Servern des eigenen Internetanbieters ist OpenDNS, das damit beworben wird, Namensanfragen durch seine Server besonders schnell aufzulösen und sogar die Filterung von Webseiteninhalten zu unterstützen. OpenDNS wird zudem für jedermann kostenlos angeboten und finanziert sich über Werbeeinblendungen auf jenen Seiten, die dann angezeigt werden, wenn eine Internetadresse nicht aufgelöst werden konnte. Eigentlich ein tolles Angebot, das weiters dadurch an Reiz gewinnt, dass es sich leicht annehmen lässt: Zur Nutzung von OpenDNS braucht man nur die DNS-Server 208.67.222.222 und 208.67.220.220 für seine Internetverbindung am Computer oder am Router festlegen.
Doch wie schnell ist OpenDNS wirklich? Lohnt sich der Umstieg auf OpenDNS-Server, wenn man dessen erweiterte Dienste wie die Filterung gar nicht in Anspruch nehmen will?
Um das herauszufinden, habe ich auf Basis der DnDns-Bibliothek ein kleines Testprogramm geschrieben, das die Zeit für die Namensauflösung der Top-100-Webseiten der Österreicher (lt. NetCraft) bei Verwendung verschiedener DNS-Server misst. Getestet habe ich gestern Abend dabei die DNS-Server des education highways und von OpenDNS. Außerdem wollte ich wissen, welches Verhalten sich ergibt, wenn man den Router als DNS-Server spezifiziert und diesen die DNS-Server des Internetanbieters kontaktieren lässt; das ist in der Regel die Standardkonfiguration, die sich durch Verwendung von DHCP ergibt.
Auf den ersten Blick sieht man, dass es nicht ratsam ist, den Router (zumindest kein Speedtouch 546, das von der Telekom Austria in der Regel geliefert wird) als Mittelsmann bei der Namensauflösung einzusetzen, da es die Namensauflösung sehr negativ beeinflusst: Gegenüber den anderen DNS-Servern braucht der Router für die Top-100-Webseiten bis zu ca. 100 Mal länger! Das merkt man dann schon bei normalem Web-Surfen, da Seiten beim Erstaufruf nur sehr zögerlich geladen werden.
Die OpenDNS-Server halten, womit sie beworben werden: Sehr schnelle Auflösung von Internetnamen, was sich durch weitere Server in Europa (momentan nur London) noch weiter steigern lassen wird. Sieger bleibt aber in meinem Fall ein DNS-Server des Internetanbieters education highway, der Anfragen im Mittel ca. 25% schneller als die OpenDNS-Konkurrenz beantwortet. Interessant festzuhalten ist, dass der Backup-Server 172.27.1.1 der schnellste ist, während der eduhi-Primärserver nur ca. 7 Anfragen pro Sekunde beantwortet und damit den vorletzten Platz belegt. Das ist klar ein Resultat der unausgeglichenen Belastung der Server durch die eduhi-Kunden.
Als Folge dieser Auswertung habe ich deswegen die DHCP-Konfiguration unseres Heimnetzwerks dahingehend abgeändert, dass 172.27.1.1 als primärer DNS-Server für den Internetzugang verwendet wird, während 172.27.2.10, der eigentlich diese Funktion haben sollte, nur mehr “zweite Geige” bei der Namensauflösung spielt.
Spürbare Effekte bei der Nutzung des Internets? Nada … Interessant wars trotzdem! ![]()
Beim Zusammenräumen im Keller habe ich wieder einmal einen meiner alten Schätze gefunden, der dort seit einigen Jahren Staub angesetzt hat: den “Chipsrechner”.
Gegen Ende des Winters 2005 war es, soweit ich mich noch erinnern kann, dass ich im Keller ausgemistet habe und dabei einen alten Computer mit Zubehör gefunden habe. Mit einer 450 Mhz Pentium III CPU, 256 MB RAM und einer GeForce 2 MX war der eigentlich nicht mehr für viele Aufgaben brauchbar und somit reif für den Schrottplatz. Also machte ich mich daran, den Rechner schrittweise auseinanderzunehmen und die Bauteile nach Stoffen für die Mülltrennung zu sortieren. Verblüfft war ich, wie viel Metall sich in so einem Computer eigentlich befindet. Es stammt natürlich hauptsächlich vom Gehäuse, aber auch durch die inneren Verstrebungen und Schräubchen/Halterungen kam allerhand Metallmüll zusammen. Daneben blieben Netzteil, Motherboard, CPU, RAM Chips, Festplatten, CD-Laufwerk, etc. übrig - alles Sondermüll.
Bastler werden sagen, dass man solche Bauteile doch immer noch auf eBay für einen Euro verschenken könnte und haben damit auch recht (es ist wirklich interessant was für Mist teilweise auf eBay verkauft wird), aber der ganze Aufwand mit Artikeleinstellung, Verkauf, Versand, etc. stand meiner Meinung nicht wirklich für die paar Euro Zusatzeinkommen.
Da man Sondermüll in der Regel zu einer Sammelstelle bringen muss und nicht einfach in die nächste Tonne um die Ecke werfen kann, blieb dieses Zeugs für eine Weile im Keller liegen. Naja, und als es dann an einem Tag etwas langweilig war und der Müll noch immer nicht zur Sammelstelle gefunden hatte, war meine persönliche Bastlernatur nicht mehr zu bremsen - die Geburt des Chipsrechners.
Eigentlich ist nicht viel besonderes dabei: Die Schachtel für ich weiß nicht für wieviele Chips wurde schrittweise in ein neues, wenn auch etwas instabiles Gehäuse umfunktioniert; mit Klebeband, Karton und Schnüren. Sehr amateurhaft natürlich, denn sowas hatte ich zuvor nur im Fernsehen gesehen. Aber es fand sich Platz für alle wesentlichen Komponenten eines PCs und er funktionierte im Anschluss an die Bastelei sogar noch (siehe erstes Bild). Sogar eine alte Sound- und Netzwerkkarte habe ich eingebaut, wodurch sich die Chipsschachtel von da an als “mobiler Videoplayer” verwenden lies - der allerdings wegen der lauten Lüfter den Filmgenuss sehr reduziert hat. Sinnfrei? Absolut!
Und welche verrückten Dinge hast du bisher gebastelt?
P.S. Der Chipsrechner ist nun wieder in seiner natürlichen Umgebung: dem Keller, wo er ungestört weiter verstauben kann.
Mitte Oktober fand ich zu meiner Überraschung einen Brief vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung im Briefkasten, den ich auszugsweise an dieser Stelle einfach einmal im Original hier hereinstellen möchte, da er sich so schön liest.
Sehr geehrter Herr Dipl.-Ing. Reiter!
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass Ihnen auf Grund des Vorschlages des Rektors Ihrer Universität für Ihre hervorragenden Studienleistungen der Würdigungspreis des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung 2008 verliehen wird. Dieser Pres besteht aus einem Geldbetrag von € 2.000,– und wird seit 1990 an die besten Absolventinnen und Absolventen der Universitäten vergeben.
…
Weiter heißt es darin, dass am 10. November im Audienzsaal des Ministeriums ein Festakt stattfinden würde, an dem der Würdigungspreis durch den Bundesminister verliehen werden würde. Das war gestern. Und so führte diese Einladung meine Eltern und mich wieder einmal in die Bundeshauptstadt Wien. Bei weitem nicht das erste Mal, aber da es bereits eine Weile her war, seit ich das letzte Mal über Wiener Straßen spazierte, kam ich um das Aufnehmen einiger Fotos nicht herum.
Angekommen in Wien nahmen wir die U-Bahn zum Stephansplatz und hielten im Dom kurz inne; schon allein mein Vorname verpflichtet dazu. Danach kurz einen Happen gegen den ärgsten Hunger bei unserem Stammwürstelmann in der Nähe des Stephansplatzes und weiter zu den Ministerialgebäuden rund um die Minoritenkirche. Bevor wir uns allerdings ins BMWF begaben, wars Zeit, sich in einem guten Wiener Kaffeehaus noch etwas aufzuwärmen; dem Café Griensteidl (laut Wikipedia auch Café Größenwahn genannt, wie passend) in der Nähe Spanischen Hofreitschule - echt schön, rauchfrei (!) und normale Preise.
Der Festakt im Ministerium begann dann um ca. 14:30 Uhr mit klassischer Musik durch das QuarTête à Tête und einer begrüßenden Ansprache durch den Sektionschef, der Minister Hahn vertrat, welcher es leider zur Verleihungs der Würdigungspreise wegen Koalitionsverhandlungen nicht schaffte. Jeder Preisträger wurde anschließend kurz vorgestellt, auch mit einem besonderen Hinweis auf das Thema der akademischen Abschlussarbeit, was bei naturwissenschaftlich-angehauchten, oft furchtbar langen Diplomarbeitstiteln immer wieder für Lacher sorgte. Schließlich rundete eine wirklich schöne Abschlussrede einer Kollegin das Programm ab und wir wurden zum Buffet entlassen. Juhuu!
Ein herzlicher Dank unserem Wissenschaftsministerium, das diesen Preis 1990 eingeführt und seither jährlich vergeben hat. Es ist schön, solch eine Würdigung seiner Studienleistungen zu erfahren, denn sie ist eine Bestätigung dafür, dass die Ausdauer, gute Noten im Studium zu erringen, sich auszahlt (ja, manchmal war es wirklich ein Kampf - “Informatik in Wirtschaft und Verwaltung”, I’m looking at you!).
Ein paar Fakten zum Würdigungspreis 2008:
Illustration of Change by Patrick Moberg.
Gestern war es also endlich so weit: Nach einem viele Monate lange dauernden Wahlkampf hatte das amerikanische Volk die Gelegenheit, seinen nächsten Präsidenten zu wählen und damit den Kurs, den die USA in den kommenden vier Jahren auf der politischen Ebene fahren würde, mitzubestimmen.
Mit John McCain, einem Senator aus Arizona, stand ein Kandidat der Republikanischen Partei zur Wahl, der sich aufgrund seiner Erfahrung - er ist 72 Jahre alt und wäre damit der bisher älteste Präsident der USA geworden - als für das Präsidentenamt befähigt sah. Im Vorwahlkampf gelang es ihm sich relativ schnell und klar gegen seine Kontrahenten Romney, Huckabee, usw. durchzusetzen, wodurch er bereits im März mit dem Intensivwahlkampf beginnen konnte.

Für John McCain stand die siegreiche Beendigung des Irak-Kriegs vorne auf der Liste seiner politischen Ziele.
Im Zentrum des politischen Programms McCains, der während des Vietnamkriegs als Bomberpilot gedient und nach einem Abschuss lange Zeit in feindlicher Gefangenschaft verbrachte hatte, stand der Irak-Krieg, in den die USA nun schon seit mehr als fünf Jahren verwickelt sind. McCain betonte auf Wahlkampfveranstaltungen immer wieder, dass er es nicht zulassen würde, dass die USA diesen Krieg verlieren. Er würde lieber die Wahl für das Präsidentenamt verlieren, als zuzulassen, dass die amerikanischen Soldaten als Verlierer dieses Krieges in die Heimat zurückkehren würden. Darüberhinaus setzte McCain auf typisch republikanische Themen, wie der Senkung von Steuern und der Zurücknahme des Engagements der Bundesregierung, wodurch den Einzelstaaten mehr Autonomie in der Verwaltung zukommen soll.
Barack Obama, ein noch relativ junger Senator aus Illinois, der dort erst 2004 für dieses Amt gewählt worden war, trat als Kandidat der Demokratischen Partei an. Er hatte sich in der parteiinternen Vorwahl gegen seine stärkste Kontrahentin Hillary Clinton erst im Juni diesen Jahres durchgesetzt und so im Vergleich mit McCain weniger Zeit, seinen Wahlkampf um das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten zu führen.

Barack Obama setzte in seinem Wahlkampf auf "Change", der Veränderung der in Washington, D.C. etablierten politischen Grundsätze.
Das Hauptthema seines Wahlkampfs war “Change”, die Veränderung von Grundsätzen, die die Politik Washingtons in den letzten Jahren geprägt haben. So trat er von Anfang an für einen Abzug der Truppen aus dem Irak ein, um diese in Afghanistan einzusetzen, wo Truppen mit UNO-Mandat in einer internationalen Koalition aktiv sind. Außerdem setzte es sich Obama zum Ziel, das Gesundheitssystem in den USA zu reformieren, wo ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung nur schlecht oder gar nicht versichert ist. Andere, typisch demokratische Themen vertritt Obama außerdem: Entlastung des Mittelstands, Einschränkung des Rechts auf Waffenbesitzt mit stärkeren Kontrollen und eine Reformierung des Bildungssystems.
Als Europäer wird es nicht überraschen, wenn ich mich an dieser Stelle als bekennender Obama-Unterstützer deklariere, denn Umfragen haben in den vergangen Wochen von bis zu 90% Zustimmung für Obama gesprochen. Und so habe ich in der Wahlnacht, die von vielen europäischen Fernsehstationen übertragen wurde, Obama die Daumen gehalten und mich nach Präsentation einer jeden Hochrechnung, die zum Ausdruck brachte, dass er in einem Staat als Sieger hervorgehen würde, riesig gefreut.
Für mich ist es ganz klar, dass Obama die besste Wahl für das Präsidentenamt ist, da er auf Menschen zugehen und sie für seine Ideen begeistern kann, Hoffnung auf eine bessere Zukunft vermittelt und mit seinen politischen Verbindungen, welche er sich in seiner Zeit als Senator aufgebaut hatte, auch die Möglichkeiten haben wird diese umzusetzen. Mit Senator Joe Biden aus Delaware, der im übrigen der erste Katholik in einem Präsidentenamt sein wird, hat er eine erfahrene Person an seiner Seite, die ihm das Überleben im harten politischen Alltag erleichtern wird.
Zudem ist mir das Team Obama/Biden im Wahlkampf, den ich von Anfang an seit den Vorwahlen in Iowa mit großen Interesse verfolgt habe, auch nicht nur einmal mit einer negativen persönlichen Eigenschaft aufgefallen ist. Im Unterschied dazu haben McCain und vor allem Sarah Palin, die als Gouverneurin Alaskas auf republikanischer Seite für das Amt des Viza-Präsidenten kandidiert hat, Schlagzeilen durch verhetzende Aussagen und unfaires Wahlkampfverhalten gemacht, in dem untergriffig auf die Herkunft Obamas hingewiesen wurde oder er gar als Terrorist bezeichnet wurde (Palin ist zudem mit einer Reihe wirklich dummer Aussagen aufgefallen, die mich stark an Ihrer Eignung die USA zu führen zweifeln lassen, z.B. dass sie Russland von Alaska aus sehen könne, “They’re our next-door neighbors and you can actually see Russia from land here in Alaska — from an island in Alaska.”).
Ein paar Highlights der Wahlnacht:
Die Zeit wird zeigen, ob Obama seine ambitionierten Ziele und seine Vision einer “perfekteren Union” umsetzen wird können. Ich wünsche ihm dazu alles Gute und Gottes Segen. Bis dahinbleibt vor allem eines: Die Hoffnung auf Veränderung. Change we can believe in.
Translate Scissors into your language easily using the Codestyling Localization plugin for Wordpress. I’d appreciate it if you could then send me the generated po/mo files for inclusion in the next version of Scissors.
After installing Wordpress and using it for a little while I noticed that the built-in management of images was basic to say the least. That is, I missed certain features like resizing or cropping of images, which I typically have to apply to taken pictures before sharing them with friends or including them in an article.
Now, you could argue that I should use one of the many excellent and free image edititing programs out there, such as Paint.NET (which is an awesome piece of free software), before uploading images to Wordpress. This would have the added benefit that these programs typically allow you to not only resize and crop pictures but also support filtering, contrast enhancement, etc. These operations are necessary to get the best out of one’s pictures. Nevertheless, if you’re happy with the look of your pictures - my Canon PowerShot A590 IS usually makes gorgeous pictures - and you want to get out an article quickly, resizing/cropping is typically all you need to do.
Not having to rely on additional programs in that case has a few advantages:
In this spirit I checked the Wordpress plugin repository to see if any of the available plugins would meet my needs: good integration with the Wordpress UI and good usability.
The first plugin I noticed is called “Flexible Upload“: It is quite powerful and supports automatic cropping and resizing at upload-time, custom thumbnail creation and embedding of watermarks. However, due to the fact that it is missing support for manual resizing/cropping it’s not useful in the use case I had in mind, which is retouching of images. Additionally it doesn’t integrate well with Wordpress because it changes the image upload dialog, which prohibits the use of the new flash uploader, and messes with WordPress’ generation of thumbnails and mini images.
“WP Vivtiger Image Resizer” is pretty close to what I had in mind: It integrates AJAX-based image resizing and cropping functionality into Wordpress and seems to be easy to use. The downside is that it hasn’t been updated in a while and does not work with the latest version of Wordpress, which I’m using. Pity. Additionally it does not seem to support editing of images on the media management page.
Curiously enough, the only other plugin for this task I found was “ImageManager“, a complicated to use plugin with support for resizing/croping/rotating/etc. of images but fails to integrate nicely with the existing Wordpress media library. In fact, it does not integrate at all and rolls its own simple, directory-based file management system. No, thanks! Try again …
Frustrated I decided to stop looking for an existing plugin and read up on the steps necessary to create my own, which seemed easy enough given my previous experience with PHP. The programmer in me was looking forward to working on something new besides shading languages and software renderers anyway (NOTE: PHP is a horrible language, at least from my point of view).
Just a few hours later I had a preliminary version of my “Scissors” plugin ready for use, which I have been using ever since for about a week now. It seems to work alright and so I’m glad to be able to make the first version available for others to use.
A short rundown on its feature set:
And of course the zipped archive for download: Scissors 0.8. As of October 30th, this plugin is listed in the official Wordpress Plugin Directory. Please head over there to download the plugin archive. Simply extract it, upload the “scissors” folder to your remote Wordpress plugins directory, and activate the plugin in the administration area. It requires PHP with the GD image manipulation library, which should be installed on most servers. Please note that I have tested it only with the current version of Wordpress (2.6) and the development version of Wordpress (2.7) (beginning with Version 0.92).
Scissors in action:
Acknowledgements:
TODO list for future revisions of the plugin:
Comments are appreciated!

As of October 30th, this plugin is listed in the official Wordpress Plugin Directory. Thanks for the hosting!

Based on the kind comments on the initial version of the plugin I've added a new feature that enables you to crop the images that make up an Wordpress image chain (full-resolution image, medium-sized image, thumbnail) separately. Localization of the plugin is now possible, too (English, Spanish, Norwegian and German are currently available out of the box).